Skip to main content

SLADO - engagiert für die LSBTQ*-Community in Dortmund

SLADO e.V. ist der Dachverband der Schwulen-, Lesben-, Bisexuellen- und Transidentenvereine und -initiativen in Dortmund. Er besteht seit April 1998 und setzt sich für die Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transidenten in Dortmund ein. Der Verein ist als gemeinnützig und als freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe anerkannt.

Mehr erfahren.

Aktuelles

Unterstützung für Community-Umfrage gesucht

Für eine Community-Befragung (online sowie persönlich beim CSD am 11.09.2021) suchen wir eine*n studentische*n Mitarbeiter*in. Der Auftrag soll als Honorarvertrag im Gesamtumfang von 30 Stunden (450 Euro brutto) vergeben werden. Wir freuen uns über deine Bewerbung bis spätestens zum 28.07.2021 unter bewerbung(at)slado.de. Alle Infos zum Projekt und zu den Anforderungen findest du in unserer Stellenausschreibung.

Aktuelles

CSD Dortmund findet am 11. September statt +++ Motto „Gemeinsam voran – kunterbunt durch die Stadt“ +++ Große Crowdfunding-Aktion hat begonnen

„Gemeinsam voran – kunterbunt durch die Stadt“ – unter diesem Motto findet am 11. September der 23. Christopher Street Day (CSD) in Dortmund statt. Mit einer Demonstration durch die Innenstadt und einem Straßenfest auf dem Friedensplatz wirbt die Dortmunder LSBTIQ*-Community (lesbisch, schwul, bisexuell, trans*, inter*, queer) für Solidarität und gleiche Rechte.

„‚Gemeinsam voran‘ bedeutet für uns, dass wir niemanden ausschließen wollen“, sagen Janina Oliver-Daumen und Daniel Greb vom Veranstalter SLADO e.V. Alle demokratischen Akteur*innen in Dortmund sollen sich angesprochen fühlen, gemeinsam gegen Diskriminierung, Sexismus, Rassismus und Queerfeindlichkeit auf die Straße zu gehen – denn Dortmund ist bunt. „Zusammen wollen wir für ein selbstbestimmtes Leben für alle demonstrieren, egal welcher sexueller Orientierung und geschlechtlicher Identität.“

Zur Unterstützung hat in dieser Woche eine große Crowdfunding-Aktion begonnen. „Wir wollen unsere Vorfreude mit möglichst vielen Menschen teilen und ihnen die Möglichkeit geben, schon jetzt einen kleinen Teil zu einem gelungenen CSD beizutragen“, sagt Janina Oliver-Daumen. Auf der Plattform Startnext bietet das CSD-Orga-Team zahlreiche Unterstützungspakete für den kleinen und großen Geldbeutel an. Als Dankeschön können die Unterstützer*innen unter anderem exklusive CSD-Armbänder, Regenbogen-Flaggen oder auch einen namentlichen Dank auf der CSD-Bühne erhalten. Zehn Prozent der Crowdfunding-Erlöse spendet SLADO an das von der Unwetterkatastrophe betroffene Frauenbildungs- und Tagungshaus #lila_bunt in Zülpich.

Link zur Crowd-Funding-Aktion: https://www.startnext.com/csd-dortmund-2021

Link zur Homepage des CSD Dortmund: www.csd-dortmund.de

vorherige Newsmeldungen

Jahresrückblick: Fünf Lehren aus dem Corona-Jahr

Hinter uns liegt ein anstrengendes Jahr. Die Coronavirus-Pandemie hat auch unsere Community vor ungeahnte Herausforderungen gestellt. Sie hat Pläne zunichte gemacht, Selbstverständliches in Frage gestellt und neue Unsicherheiten heraufbeschworen. Hinzu kommt noch nicht zu bemessener Schaden gerade auch für queere Menschen, der sich nicht in den täglichen Infektions-Meldungen des Robert Koch-Instituts abbildet: verschobene Coming-outs, ausgefallene Präventionsangebote, ein Anstieg psychischer Erkrankungen und häuslicher Gewalt, die wir zur Abwehr von Covid-19 in Kauf nehmen.

Zugleich hat die Pandemie uns einiges nochmals deutlich vor Augen geführt. Wir wollen dies zum Anlass nehmen, fünf Lehren aus dem Corona-Jahr zu ziehen, die ihr in unserem Dezember-Newsletter hier nachlesen könnt.

#DortmundZeigtFlagge

Mit der überraschenden Aktion seitens SLADO e.V. wurde gemeinsam mit Bürger*innen, Initiativen und Behörden Sichtbarkeit für die Belange der LSBTIQ*-Community hergestellt. Weit über die Grenzen der eigenen Community hinaus haben sich viele beteiligt und ihre Solidarität gezeigt! Einen Rückblick auf die Aktion mit den besten Bildern und Videos findet ihr hier.

SLADO sagt: Black Lives Matter

Selbstbestimmt und frei von Diskriminierung leben zu können. Das sind die Ziele der queeren Community, für die Aktivist*innen seit Jahrzenten kämpfen. Allein schon deshalb ist es für uns selbstverständlich, dass wir im Angesicht der aktuellen Entwicklungen nicht neutral bleiben können, sondern uns klar gegen Rassismus positionieren und mit der Schwarzen Community und People of Colour solidarisieren. Zum vollständigen Statement