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Jetzt ist es offiziell: Der Dachverband der Schwulen-, Lesbischen-, Bisexuellen und Transidentenvereine und –initiativen e.V. ( kurz SLADO) ist korporatives Mitglied im Unterbezirk Dortmund der Arbeiterwohlfahrt.

Neben der Durchführung und Mitwirkung bei öffentlichen Veranstaltungen, Öffentlichen Stellungnahmen, Aufklärungsarbeit und politischer Lobbyarbeit, betreibt SLADO die Jugendbildungs- und Beratungseinrichtung „Sunrise“ als Anlaufstelle und Treffpunkt für schwul-lesbische Jugendliche.

Neben der guten Zusammenarbeit zwischen AWO und SLADO in den letzten Monaten, die letztendlich zu der Entscheidung auf beiden Seiten geführt hat, will die AWO Dortmund darüber hinaus mit der Aufnahme von SLADO e.V. als korporatives Mitglied ein deutliches Zeichen gegen jede Form von Homophobie setzen.

Die Vorsitzende und der Geschäftsführer der AWO Dortmund, Gerda Kieninger MdL und Andreas Gora informierten am 17.02.2015 gemeinsam mit zwei Vorstandsmitgliedern von SLADO e.V Frank Siekmann und Nicole Hardt, die Öffentlichkeit über die neue Form der Zusammenarbeit.

Foto von lins nach rechts: Gerda Kieninger (AWO), Nicole Hardt( SLADO e.V), Andreas Gora (AWO) Frank Siekmann (SLADO e.V., Anja Butschkau (AWO)

Veranstaltungsankündigung

Der Arbeitskreis des SLADO e.V.: Schwul/ lesbische Geschichte stellt seine aktuellen Ergebnisse einer Recherche zur Lesben- und Schwulenverfolgung zwischen 1933 und 1969 vor. Mittlerweile kann der Arbeitskreis 650 verfolgte schwule Männer namentlich benennen und auch die Täterseite näher beleuchten:

Dienstag, 17. Februar 2015,

Beginn: 19 Uhr,

Ort: KCR e.V., Braunschweiger Straße 22 in Dortmund


Gezeigt werden an dem Abend Ausschnitte aus den im Vorjahr entstandenen Videoporträts verfolgter schwuler Männer. 

 

Die Videos sind im Rahmen der Magnus Hirschfeld Tage 2014 in NRW entstanden. Die dort zusammengefasste Forschung konnten nun durch weitere Recherchen ergänzt werden, die durch eine finanzielle Förderung der Koordinierungsstelle Vielfalt, Toleranz und Demokratie ermöglicht wurde.

 

Neben der bisherigen Arbeit werden auch zukünftige Projekte vorgestellt. 

 

Informationen zum Arbeitskreis:

http://www.verfolgt-verschwiegen-vergessen.de

 

Historische Orte in Dortmund:

www.slado.de/queermap

 

 

P.S.:

Die Bezirksvertretung Innenstadt West hat beschlossen eine der neuen Straße in der Nähe des Dortmunder U nach Otto Meinecke zu benennen. Anfang 1942 wurde dieser in das KZ Sachsenhausen bei Berlin verschleppt wurde. Er wurde dem bei den Häftlingen gefürchteten Strafkommando im Außenlager Großziegelwerk zugewiesen. Dort trug er die Häftlingsnummer 42857 und galt als „BV175”.

Das Kürzel stand für einen homosexuellen Berufsverbrecher.

 

Nun müssen nur das Dortmunder Stadtarchiv und der Betreiber des dortigen Parkhauses (Privatgelände) ihre Zustimmungen geben.

Das schwul-lesbische, transidente Stadtfest in der Dortmunder Innenstadt unter dem Motto Queer im Revier droht in diesem Jahr auszufallen. Die Finanzierung ist nicht gesichert. Der SLADO, der Dortmunder Dachverband der lesbischen, schwulen und transidenten Initiativen und Vereine, der das Stadtfest zum Christopher Street Day (CSD) in den vergangenen Jahren immer organisiert hat, spricht von 6.000Euro, die fehlen – bei Gesamtkosten von mindestens 11.000 Euro. Derzeit versucht der SLADO e.V., Sponsoren zu gewinnen. Dazu hat er etliche heimische Unternehmen angeschrieben, wirbt aber über seine Mitgliedsvereine auch in der schwul-lesbischen und transidenten Dortmunder Szene um Spenden.

 

Dabei sollte das CSD-Stadtfest in diesem Jahr komplett neu gestaltet werden. Der SLADO e.V. plant, den bisherigen Standort – rund um die Reinoldikirche – aufzugeben und stattdessen auf dem Friedensplatz zu feiern. „Besucher haben in den vergangenen Jahren immer kritisiert, dass ihnen der CSD mit der Bühne hinter der Reinoldikirche und dem Großteil der Stände vor der Reinoldikirche auseinandergerissen erschien“, sagt Frank Siekmann, SLADO-Vorstand. Auf dem Friedensplatz soll das Straßenfest kompakter werden und mehr den Bedürfnissen der Szene entsprechen. Der Gefahr, von der Öffentlichkeit nicht mehr wahrgenommen zu werden, will das Orga-Team durch eine Demonstration begegnen.

 

Anders als etwa in Köln oder Berlin sind bislang keine Wagen geplant, die Demo soll den politischen Hintergrund des CSD unterstreichen. Es geht um gleiche Rechte für Homosexuelle und Transidente sowie darum, gegen Lesben-, Transidenten- und Schwulenfeindlichkeit zu protestieren. „‘Schwul‘ ist bei vielen Jugendlichen immer noch ein Schimpfwort, und es wird immer noch nicht als normal empfunden, wenn sich zwei Männer oder zwei Frauen auf der Straße küssen“, sagt Nicole Hardt vom SLADO e.V. Vorstand/CSD-Orga- Team.

 

Bis Ende dieses Monats (Februar) hat sich der SLADO e.V. Zeit gegeben. Wenn bis dahin die Finanzierung des CSD nicht gesichert ist, wird es ihn weder in der bisherigen noch in der neuen Form geben. „Wir werden dann ganz genau nachdenken müssen, was in diesem Jahr noch möglich ist“, so Hardt. Eines lässt sie dann aber doch noch hoffen, dass es ein schwul-lesbisches-transidentes Stadtfest im August geben wird: Zur jüngsten SLADO-Mitgliederversammlung kamen gleich mehrere Interessierte, die beim Stadtfest helfen wollen. Denn neben dem Geld fehlt es auch an freiwilligen Helfer_innen.

 

Der CSD erinnert an eine Razzia der New Yorker Polizei in der Nacht vom 27. auf den 28. Juni 1969. Sie fand in einer Szenebar statt. In der Christopher Street kam es zum Aufstand von Schwulen und Lesben gegen Diskriminierung, Willkür und Ausgrenzung.

 

Nach dem CSD ist vor dem CSD. Deshalb lud der SLADO e.V. die Dortmund Community für den 25.11.2014 ein, um gemeinsam den Christopher Street Day für 2015 zu planen.

Die Teilnehmer diskutierten lebhaft, was ein erfolgreicher CSD ausmacht und welche neuen Impulse zu einer noch größeren Beteiligung und Sichtbarkeit führen können. Die Ideen sind sehr vielfältig:  eine Demo, ein Standfest, ein abgerundetes Bühnenprogramm oder eine ganze CSD Woche.

Doch ein CSD organisiert und finanziert sich natürlich nicht von selbst. „Wir stehen vor großen Herausforderungen und brauchen jede helfende Hand, damit Dortmund auch in 2015 wieder Flagge zeigen kann“, so Frank Siekmann vom Slado e.V. Vorstand. 

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Der SLADO e.V. Vorstand hat sein Arbeitsprogramm bis 2016 vorgestellt. Die Aufgabe des Vereins ist die Interessensvertretung seiner Mitglieder. Er setzt sich seit 1998 für die Rechte von Lesben, Schwulen und Transidente in Dortmund ein.
Zu den Aufgabenschwerpunkten gehören unter anderem:
  • Aktive Gestaltung der Runden Tische beim Oberbürgermeisteramt
  • Vorbereitung und Durchführung des Dortmunder CSD -Stadtfestes
  • Die Trägerschaft der Jugendeinrichtung Sunrise
  • Die Fortführung der Queerparty im Village
  • Die Umsetzung des Kommunalen Forderungskatalogs 

Jede_R ist gerne zur Mitarbeit aufgerufen. Nähere Informationen hier auf der Homepage oder unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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