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Der SLADO e.V. Vorstand hat sein Arbeitsprogramm bis 2016 vorgestellt. Die Aufgabe des Vereins ist die Interessensvertretung seiner Mitglieder. Er setzt sich seit 1998 für die Rechte von Lesben, Schwulen und Transidente in Dortmund ein.
Zu den Aufgabenschwerpunkten gehören unter anderem:
  • Aktive Gestaltung der Runden Tische beim Oberbürgermeisteramt
  • Vorbereitung und Durchführung des Dortmunder CSD -Stadtfestes
  • Die Trägerschaft der Jugendeinrichtung Sunrise
  • Die Fortführung der Queerparty im Village
  • Die Umsetzung des Kommunalen Forderungskatalogs 

Jede_R ist gerne zur Mitarbeit aufgerufen. Nähere Informationen hier auf der Homepage oder unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Am 20. November ist Transgender Tag des Erinnerns. An diesem Tag wird an die Verbrechen gegenüber Transidenten gedacht.  Mehr als 160 Morde an Trans-Personen wurden in den letzten 12 Monaten weltweit registriert. 

SLADO e.V. setzt sich für die Gleichberechtigung von Transidenten ein und fordert unter anderem eine Beratungsstelle für Transidente. In Dortmund gibt aktive Transselbsthilfegruppen, so unter anderem TransBekannt und Lili Marlene.

Wir treten über Parteigrenzen hinweg und in unterschiedlichen Organisationen dafür ein, dass rechtsradikale Kräfte in unserer Stadt keinen Platz haben.

Allen Menschen unterschiedlicher Glaubensrichtung, Herkunft oder sexueller Orientierung gilt unsere Solidarität und die Zusage, dass wir uns mit aller Entschiedenheit dafür einsetzen, dass unsere Stadt die weltoffene und tolerante Stadt bleibt, die sie ist. Die Anfrage der „Partei“ „Die Rechte“ im Dortmunder Rat zur Anzahl von Menschen jüdischen Glaubens in den Dortmunder Stadtteilen erfüllt uns mit Zorn und Abscheu.

„Die Rechte“ zeigt damit einmal mehr, dass sie eine rassistische, antisemitische Kraft ist, deren Ziel es ist, Menschen, die nicht in ihr rechtsradikales Weltbild passen, einzuschüchtern und ein Klima der Angst zu verbreiten. Wir sind froh darüber, dass es in unserer Stadt wieder eine gewachsene jüdische Gemeinde gibt, die zu uns und unserer Stadt gehört.

Wir sind froh darüber, dass Menschen jüdischen Glaubens wieder das Zutrauen dazu gefasst haben, dass es in Deutschland eine stabile und wehrhafte Demokratie gibt, die den Antisemitismus und den Holocaust aufgearbeitet hat und den Feinden einer offenen und toleranten Gesellschaft entgegen tritt. Wir wollen die Rechten mit demokratischen und politischen Mitteln stellen und bitten daher die Bezirksregierung zu prüfen, ob die Stadt Anfragen mit eindeutig antisemitischem Hintergrund beantworten muss. Diese Prüfung ist auch deshalb notwendig, weil zukünftig ähnliche Anfragen zu befürchten sind.

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Sunrise ist die einzige Jugendbildungs- und Beratungseinrichtung für junge Lesben und Schwule in Dortmund. Sie finanziert sich über Gelder vom Jugendamt, Projektgelder, Spenden, Patenschaften und viel, viel unbezahlter Arbeit.

 

Dennoch reicht es nicht, das, was notwendig ist, auch zu leisten und zu finanzieren. Mit der Bitte um Unterstützung wurde daher der beiliegende Brief an einige Dortmunder Unternehmen versandt. 

Wir freuen uns über jede - und sei es auch noch so kleine - finanzielle Spende!!

Anhänge:
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SLADO e.V. hat die Fraktionen im Rat der Stadt Dortmund und den Oberbürgermeister angeschrieben mit der Bitte eine gemeinsame Resolution für Respekt und Vielfalt zu verabschieden.

 

In der Resolution heißt es unter anderem:“ Homophobie und Transphobie sind ein gesamtgesellschaftliches Problem. In der Verantwortung aller Dortmunder Bürgerinnen und Bürger liegt es sie zu bekämpfen. Wir sind uns einig, dass die Diskriminierung von Lesben, Schwulen und Transidenten nicht tatenlos hingenommen werden darf. Wir stehen für Respekt und Vielfalt und treten der Homosexuellen- und Transidentenfeindlichkeit gemeinsam entgegen.“

 

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