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Dortmunder Sexsteuer gefährdet Dortmunder Schwulenszene PDF Drucken E-Mail
Arbeitsbereiche - Sexsteuer
Geschrieben von: Frank Siekmann   
Sonntag, den 29. Mai 2011 um 00:10 Uhr

Auszug Pressemitteilung zur Sexsteuer vom 30. Mai 2011

"Leider waren die Bemühungen der Betroffenen gegenüber den Ratsfraktionen ohne nennenswerten Erfolg. Herr Monegel von der CDU Fraktion hüllt sich in Schweigen und die Fraktion der Linken reagierte bislang gar nicht. „Dies ist ärgerlich und irritierend.“, sagt Frank Siekmann von SLADO e.V.. Die SPD Fraktion erklärte, dass sie angesichts der Haushaltslage an der Sexsteuer festhalten wolle, zudem sie keine Existenzgefährdung erkennen könne. Nur Bündnis90/Die Grünen und die Dortmunder FDP teilen die Ablehnung der Sexsteuer und unterstützen die schwulen Szenebetreiber in ihrem Anliegen. Oberbürgermeister Ullrich Sierau erklärte beim Runden Tisch im April die Sexsteuer zu prüfen. Nur entscheiden muss schließlich der Rat der Stadt."

Die vollständige Pressemitteilung findet man im Anhang.


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